Trochtelfinger Schwabenpokal 2009
22.06.2009 21:18 von TT-Steinenbronn
Am Samstag traten Tobias Michalik, Philipp Hallmen Andy Gnann und Christof Rajendra in der Herren B-Konkurrenz an (Bezirksklasse - Landesliga). Schon in der 1. Runde wurde aber klar gegen wen es heute gehen würde. Tobi traf auf den Ghanaischen Meister, Abass Ekun, Philipp auf den sehr starken Bezirksligisten Markus Buck, Andy auf den letztjährigen Finalisten, Martin Skokanitsch und Christof auf den Kapitän der Tübinger Landesligisten, Igor Baziliyuk. Mit 4 0:3-Packungen kam man von den Tischen zurück, am ehesten schnupperte Philipp an einem Satzgewinn. Im weiteren Turnierverlauf konnten Tobi, Christof und Philipp in ihrer Gruppe je ein Spiel gewinnen, aufgrund des besten direkten Vergleichs schaffte es Tobi damit sogar aus der Gruppe in die Runde der letzten 16. Dort war allerdings Endstation, da er an diesem Abend nie zur Normalform auflaufen konnte ging er mit 0:3 baden. Auch in den Doppeln sollte es bei den Steinenbronnern heute einfach nicht laufen, Andy und Christof scheiterten, genauso wie Tobi und Philipp, in der 1. Runde.
Am Sonntag Morgen starteten Christof und Tobi zusammen in der Herren C (B-Klasse – Kreisliga).
Beide schafften ihre Gruppe souverän, und hätte Christof sein 1. KO-Runden-Match überstanden wäre es zum Steinenbronner Duell im 16-Finale gekommen, doch er scheiterte mit einer schwachen Leistung. Tobi spielte sich von Runde zu Runde, kam ins Viertelfinale und musste dort die Überlegenheit seines wie auf Drogen spielenden Gegners anerkennen. Das Doppel Michalik/Rajendra präsentierte sich überraschend stark. Bis ins Viertelfinale hatte das Duo keine Probleme. Wie Sie dieses aber verspielten wird den beiden wohl noch Ewigkeiten in Erinnerung bleiben. Im 5. Satz startete man katastrophal, ehe man sich versah stand es 0:6. Nachdem der TSV auf 3:7 herangekommen war, schien ein Bann durchbrochen zu sein, 7 Punkte machten Michalik/Rajendra in Folge und erspielten sich somit 3 Matchbälle zum Einzug ins Halbfinale. Warum Sie bei so einem Run den Sack nicht zu, den Deckel nicht drauf oder was auch immer gemacht haben werden die Beiden am liebsten für sich behalten! Mit 12:10 endete das Turnier genauso bitter wie es 24 Stunden zuvor begonnen hatte.
Anzumerken ist noch, dass Abass Ekun, nach seiner Achtelfinalniederlage am Samstag fluchend aus der Halle gelaufen war und am Sonntag nicht zur Herren A-Konkurrenz erschien.